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wo sich der Komet in der ersten und dritten Beobachtung be-fand, durch den Radius Vector, welcher den Ort des Ko-meten zur Zeit der zweiten Beobachtung trifft, in Stückeden Zwischenzeiten der Beobachtungen proportional, getheiltwerde, und dafs ebenso für die Erde die Sehne zwischen ih-ren beiden Orten zur Zeit der ersten und dritten Beobach-tung von dem Radius, welcher den Ort der mittlcrn Beob-achtung trilft, in Stücke, die den Zwischenzeiten der Beob-achtungen proportional sind, getheilt werde.
11 . Essei nun fiir die erste Beobachtung q 1 der auf die Ebeneder Erdbahn projicirte Abstand des Kometen von der Erde,r y der Badius Vector des Kometen,
R' der Radius Vector der Erde,
A 1 die Länge der Sonne,a 1 die beobachtete Länge des Kometen,ß‘ die beobachtete Breite des Kometen;und q u , r u , BR, A u , ct “, ß umögen eben das für die zweite,q<“, v ,N , R'", A"', ß“*
ebendas für die dritte Beobachtung bedeuten, P sey dieZeit zwischen der ersten und zweiten, t" die Zeit zwi-, sehen der zweiten und dritten Beobachtung.
Wir wollen uns jetzt eine Ebene senkrecht gegen dieEkliptik und senkrecht auf den Radius Vector der Erde zurFig. Zeit der mittlern Beobachtung vorstcllen, und unter h 1 , L",116* b ,rt die Winkel Aac, Bdc, Geh verstehen, welche dieauf diese Ebenen projicirten Gcsichtsliuien aA, Dd, cCmit der projicirten Chorde ac der Erdbahn machen, dannist in dem körperlichen Dreieck, dessen Spitze der Puuctbildet, wo die Erde sich hei der ersten Beobachtung befin-det, und dessen eine Seitenlinie auf die Projectiouscbenosenkrecht, die zweite die nach dem Kometen gerichtete Gc-sichtslinie, die dritte die Projection derselben auf die Eklip-tik ist, die eine Kathete = A “— a ‘, die andere Kathete= ß 1 ) und b ‘ der der letztem gegenüber stehende Neigungs-winkel , also
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