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1 (1825) A und B
Entstehung
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Absorption

hältnifs, in welchem jede dieser Gasnrtcn für sich vom Was-ser vcrschlnckbar ist. Aisdaun ist

A i w «

A =5 a T ■» —r-r-r-—

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u afbf c etc.

A + B + C etc — a + b+ c etc. + ,, f ^ 7^. W + T + T Ctc ~Dal ton wandte diese Formel auf Versuche an,welche SaussÜre an gestellt und als die Daltonsche An-sicht widerlegend betrachtet hatte. Saussiire fand nämlich,1. dafs wenn er 100 Mafs Wasser mit einem Gemenge aus217 Mals kohlensauern und 217 Mafs Wasserstolfgas (zu-sammen 434 Mafs) zusammenbrachte, das Wasser nur 44Mafs kohlcnsaures Gas und dagegen 3,5 Mafs Wasser-stollgas absorbirte. Da nun nach seinen Versuchen 10 0Mafs Wasser 1 OG Mafs kohlcnsaures und 4,6 Mafs Wasscr-stodgas absorbiren, in dem angewandten Gasgemenge aberbeide Gasarten gleichsam auf das Doppelte ausgedehnt sind,so meint Saussiire, der Daltonschcn Ansicht gemäfs habe das

Wasser Mafs kohlcnsaures und — Mafs Wasserstolfgas

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absorbiren müssen, während sich beim Versuch eine gerin-gere Verschluckung des erstcren und eine gröfscre des letz-tem ergab. So fand auch Saussiire 2. dafs 100 Mafs Was-ser aus einem Gemenge von 19 5 Mafs kohlcnsaurcn und195 Mafs Sauerstolfgas (zusammen 390 Mafs) nur 47,1des erstcren und dagegen 5 Mafs des letztem aufnalnncn, undeben so 3. aus einem Gernenge von 178,5 kohlensauren und178,5 Stickgas (zusammen 357 Mafs) nur 43,9 des erstemund 3,3 des letztem.

Hingegen erinnert Dat.ton mit Recht, dafs im Vcrhält-uifs, als die leichter absorbirbare Gasart vom Wasser auf-genommen wird, das Verliältnifs im Rückstände sich ändert,worauf SaussÜre keine Rücksicht nahm. Ja bei der Anwen-dung der eben angegebenen Formel auf diese Versuche vonSaussiire erprobt sich die Richtigkeit der erstcren auf eineauffallende Weise. Setzt man nämlich bei diesen VersuchenA und B als unbekannt voraus, und sucht sie aus den übrigen