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1 (1825) A und B
Entstehung
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dureli Wasser

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nen G'-asriickstand, und sio ist also dieselbe , wie wenn das11 'asser mit jedem dieser Gase jiir sich in demselben ausge-dehnten Zustande zusatnmenkäme. Da z. 13. die Luft in ± 00Mafscn 21 Mafs Sauerstoffgas und 79 Mafs Stick gas enthält,so wird Wasser, mit der freien Luft in Berührung, (wo alsoder Gasrückstand auch immer 21 Mafs Sauerstoffgas auf 79Mafs Stick gas enthält,) 0,21 soviel Sauerstollgas und 0,79soviel Stickgas absorhiren, als es von den einzelnen Gasenim reinen Zustande aufgenommen haben würde, und da dasSauerstoffgas reichlicher absorbirt wird als das Stickgas, sonimmt hier das Wasser vom crstcrcn mehr auf, als dessenVerhältnifs zum Stickgas in der Luft entspricht. Nämlichvorausgesetzt 1 Mafs Wasser absorbirc -jj- Mafs Sauerstoffgasund -gig- Mafs Stickgas, so wird 1 Mafs Wasser mit der Luftzusammengebracht, -—y- X -j-Vö ==: 0,0077S Mafs Sauerstoff-gas und ~ X tVö = 0,0197 5 Mafs Stickgas, zusammen0,0 27 5 3 Mafs einer Luft absorhiren, welche 2 8,2 ProcentSauerstoffgas enthält. Ist dagegen das Wasser nur mit einerbestimmten, kleinen Menge Luft in Berührung, so kann csjetzt nicht so viel Sauerstoffgas aufnelimeu, wie in freierLuft, weil die im Gasrückstand relativ zunehmende Mengedes Stickgases bewirkt, dafs das Sancrstofl’gaq zu weniger, alszu 0,21 und das Stickgas zu mehr, als 0,79 verschluckt wird.

Für den Fall sowohl, dafs ein dem 'Wasser dargcbotencsGasgemengc gleichsam unendlich grofs ist, wie die freie Luft,wo der Gasriickstand dasselbe Verhältnifs der Mengung hat,wie das ursprüngliche Gemenge, als auch für den Fall, dafsein eingesehlossenes Gasgemengc mit Wasser zusammen-kommt, wo sich durch verschieden reichliche Absorption dereinzelnen Gemengtheile durch das Wasser, das Verhältnifsder Gasarten gegen einander im unversehluckt bleibendenRückstände ändern mufs, hat Dal ton folgende Formelgegeben.

A, B, C,etc. bedeuten den Umfang der einzelnen im Gas-gl'inengc befindlichen 3 und mehr Gasartcu vor der Absorp-tion, a, b, c etc. den Rest derselben nach der Absorption; w

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den Umfang des Wassers . und —’ —> —

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das Raiunsver-