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gemessen, cs wird der Stand des Quecksilbers in der Rob-ie Ii und im Gefafso A bestimmt, und dann das Gcfiifs Aso lange geschüttelt, (ohne von der warmen Hand berührtzu werden) als noch Absorption zm bemerken ist. Mitdieser ist Fallen des Quecksilbers in der Röhre R verbun-den, und die Menge von Quecksilber, welche man in die-selbe zum Thcil schon während des Schütteins nachgic-fseu miil's, um das vorige Niveau des Quecksilbers in derRöhre 13 und im Gefäfse A wieder herzustellen, zeigt,dem Volumen nach, die Menge des absorbirten Gases an2. Bei sparsam absorbirbaren Gasarten zieht Henry dasGlas-gefäfsE vor, 57 Cubikzoll haltend, unten mit cingcschlif-Fig.feuern gläsernen Hahn b, oben mit einem messingenen, 8mit Schrauben versehenen Ilahnstiick a. Man füllt dasG efäls mit ausgekochtem Wasser, schraubt auf a ein Ventil,öffnet den Halm, und bringt das Gefäfs längere Zeit unterden Rccipienteu einer Luftpumpe, um das Wasser mög-lichst von Luft zu befreien. Uannläfst mau aus einer elasti-schen Flasche das zu untersuchende Gas oben hiueinsteigen,indem man durch Ocffnen des untern Hahnes eine genau zumessende Menge Wassers ausströmen läl'st; dann schütteltman tüchtig und öffnet den Hahn b wiederholt unter Queck-silber, so lauge als von diesem noch etwas ciutritt. Bringtman nun die innere und äufsero Quccksilberlläche insNiveau, so giebt das Volumen des in das Glasgefäfs getre-tenen Quecksilbers das Volumen des absorbirten Gases.
Oder auch, um sicher zu seyn, dals das ausgekochteW asscr nicht wieder Luft aufgenommen liabe 3 so füllteHenry grofse Kugeln aus sehr dünnem Glaso mit einein lan^
l Von diesem Quocksilber ist jedoeb, was Jlcnry nicht ausdrücklicherwähnt, diejenige Menge desselben abzuziehen, welche in der Rühre ßbleibt, indem im Verhältnils, als das Gas in A verschluckt wird, dasQuecksilber daselbst einen höheren Stand einnijnml, und daher der Staudin der Rühre B nach dem Versuche höher seyn miils, als zuvor. Thoru*son wendet gegen die Zweckmäßigkeit dieses Apparates, yr\e cs scheint,mit Rcchl ein, dafs die Federharz-llöhre nachgiebig ist, was besondersbei denjenigen Versuchen Ilenry’s in Betracht komjnen möchte, wo e ?'die Absorbirbarkeit der Gasarten unter (durch Verlängerung der Qucpk*silhcrsäulc in B) verstärktem äulscrcu Drucko versuchte.