Ablenkung dor Mag not na do 1.
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auch bei jedem unrcgclmäfsigcn Körper die störendenKräfte, je nach seiner Lage gegen den Compafs und denmagnetischen Meridian, bestimmen.
fi. Die Tangenten der Deviation verhalten sieh umgekehrtwie die Cubi der Entfernungen beider MittcJpuncte (derKugel und der Magnetnadel) von einander.
7. Bei Eiscnkngcln von verschiedener Gröfsc verhalten sichdie Tangenten der Deviation gerade Wie die Cubi derDurchmesser der Kugeln.
8. Es bezeichne d den Diameter der .Kugel, D die Distanzihres Ccntnims von der Mitte der Nadel, und A einen be-ständigen CocJIicicntcn, der durch Versuche zu bestimmen
ist; so hat man diesem zufolge
Sin. 2 b. Cos. a. d 3
Tang. A =-
A. D 3
9. Dieser Satz gilt für eine bestimmte dirigirende Kraft dei*Magnetnadel, die von der magnetischen Neigung J abhän-gig ist. Acndert sieh diese Letztere aus J in J 7 (an einemandern Beobachtungsorte) so wird
d 3 ' Cos. m J
Tang. A =-- (Sin. 2 b. Cos. a)-,
A. 1)3 v J Cos. m I'
wobei es imgewifs ist, ob in = -§- oder = 1 Zu setzeitsey; sowie künftige Beobachtungen auch darüber entschei-den müssen, ob nicht noch ein neuer Coeflieient, der vonder Intensität der magnetischen Kraft abhängig ist, in dieFormel cinzuführcn sey.
10. Vermöge der Expansihilität des magnetischen Fluidumsdrängt sich dasselbe, wie die Elcktricität an die Oberflächedes Körpers. Daher ist die Anziehungskraft einer hohlenKugel, von sehr geringer Dicke nicht perschieden von dereiner vollen soliden Kugel von ebendemselben aulsernDurchmesser. Diesen Satz hat Barlow durch 'directeVersuche bewährt. Eine sehr dünne Kugel Fisch von1 0 Zoll Durchmesser, die nicht über 2 3 Uiizeti Wog, be-wies die nämliche Anziehungskraft auf die Dcclinations-nadcl, wie eine solide Kugel von ebendemselben Durch-messer, deren Gewicht 128 Pfunde betrüg.
11. Da die Tangenten der Deviation sich -wie die Cubi der
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