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ner Seele schrieb, nahm mit den Jahren zu;je älter er wurde, desto milder, ruhiger undverklärter. Sein unermeßliches Tagewerk, hatEr, bewährt als König, Mensch und Christ,mit einem großartigen Acte zur Verherrlichungeines Seiner größten Ahnherren würdig ge-schlossen. Nun fertig mit dieser Welt, undreif für eine bessere und ihre Palmen, hat Crdie Krone die Seinem Haupte, und den Sceptcrder im Tode Seiner Hand still entsank, Sei-nem inniggcliebten, erstgeborncn hohen Sohne,unserem jetzigen gnädigen Könige und Herrn,auf Dem der Segen und der Geist des un-sterblichen Vaters und der verklärten Mutterim reichsten Maaße ruhet, als ein heiligesgroßes Welt-Historisches Erbe übergeben. Mitden Worten:
„Gott wolle mir ein barmherziger und
„gnädiger Richter sei»! Ja Vater, in
„Deine Hände befehle ich meinen Geist?"
ist Er unter den Gebeten und Thränen allerSeiner Kinder, die Seine Ehre und Sein Trostwaren, sanft und selig entschlasen, und einge-