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Mysticismus unserer Zeit, gehörte Er keinerParthei an, sondern stand über jeder. Seinaltbiblischer Glaube war sest, klar, heiter undüberall praktisch. In diesem Glauben war esIhm, nicht des bloßen Beispiels, sondern SeinSelbst wegen Pflicht und Bedürfnis?, dem öf-fentlichen Gottesdienste an Sonn- und Festta-gen regelmäßig und pünktlich beizuwohnen.„Der Sonntag", pflegte Er zu sagen, „machtdie Woche". O! wie oft sahen wir Ihn imKreise Seiner Kinder hier unter uns in die-ser Kirche, die Er lieb hatte und bedeutungs-voll schmückte, nnd deren Angelegenheiten Ergleich Seinen Ahnherren unmittelbar leitete.Wie hob, rührte und erbanete uns Sein An-blick, wenn Er mitten in der Gemeine in De-nmth und Andacht vor dem Erlöser der Weltdankdurchdrungen Seine Kniee beugte, undmit uns in tiefer Rührung das heilige Abend-mahl empfing. So weit davon entfernt, Re-ligion und Kirche für ein bloßes Schreck- undBindungsmittel des großen Hausens zu halten,war sie Ihm die höchste Angelegenheit desGeistes, Herzens und Lebens, die einzig festeGrundlage der häuslichen und öffentlichen Wohl-