zu uns herüber in tausend Lvbgesängen. Klängeder Unsterblichkeit umrauschen im Strome derZeiten den König, der heute vor hundert Iah-ren den Thron seiner Väter beltieg, und „dem„du einen Namen gemacht hast, wie die Großen„auf Erden Namen haben."")
Was Er als Werkzeug deiner Hand ge-dacht und gewollt, gethan und vollbracht hat,groß im Kriege, groß im Frieden, lebt in denJahrbüchern der Weltgeschichte, mit Flammen-schrift geschrieben, unauslöschlich fort; — fortin dem Herzen und Munde unseres Volkes —und ist ein vaterländisches Erbe geworben, vonGeschlecht zu Geschlecht, in stets sich verjüngen-der Kraft.
Wenn Sein an dieser Stätte, auf diesemFundament zu errichtendes hohes, sprechendesBild uns und unfern Rachkommen Ihn inSeiner eigenthümlichen Gestaltung vergegen-wärtigen. und anschaulich an Alles erinnernwird, Wie und Was Er war, dann soll innere
") I. Buch der Chrouika, Cap. !8., V. 8., die Bibel-st elle, über welche die Gedächtnißpredigt aus Friedrich II.im ganze» Laude gehalten wurde.