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Darum sammelt sich unser Gemüth zurStille, mitten im Geräusch der wogendenMenge; umgeben von der Pracht und Herr-lichkeit der Erde, genügt doch diese uns nicht,unser Auge und Herz sucht den Himmel undseine Weihe. Das zusammenfließende Geläuteder Glocken ruft die Stadt zur Andacht. Waswir hier wollen und beginnen, gehört, soll esgedeihen, einer höheren Welt an. Alles wahr-hast Große, das Früchte trägt im Sichtbaren,hat seine tiefsten Wurzeln und schaffende Le-benskräste im Unsichtbaren. Darum wollenwir „den Nameu des Herrn preisen und un-serm Gott allein die Ehre geben."
„Gedenke der vorigen Zeit bis daher,„und betrachte, was Gott gethan hat an„den alten Bätern. Frage deinen Va-„ter, der wird dir's verkündigen, deine„Aeltesten, die werdeil dir's sagen."")In diesem ernsten Zurufe vernehmen wir,allmächtiger Regiercr der Welt! deine väterlicheStimme, und aus dem Schooße eines vollen-deten Jahrhunderts, hallt sie bei dieser Feier
5. B. Moses, Cap. A,, V. 7.