Vorrede.
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freuen sollte, so würde es mir am geratensten erschei-nen, den minder begünstigten seinem Schicksale zu über-lassen, und dafür jener ersten Schrift eine andere, gleich-^sara einen zweyten Theil, folgen zu lassen, und densel-ben, ohne weitere Wiederholung der ersten Elemente,auf jenem ersten, als auf einer Basis zu erbauen, so dafsdas eine da beginnt, wo das andere geendet hat, unddafs, in ununterbrochener Folge, durch den ersten, fürsich als selbstständig zu betrachtenden Theil, der An-fänger oder der blofse Freund der Wissenschaft, durchden anderen aber auch derjenige zufrieden gestellt würde,der eine nähere Bekanntschaft mit dem Gegenstände ein-zugehen wünscht. Auf diese Weise könnte auch jenerDoppelzweck der oben erwähnten niederen und höherenUnterrichtsanstalten erreicht, und ein noch immer ge-drängtes, nur auf das beyden Zwecken Nolhwendige sichbeschränkendes, und doch allen Classcn von Lesern an-gemessenes Lehrgebäude der Wissenschaft aufgestelltwerden.
Bis dahin aber habe ich es vorgezogen, mehr deinBeyrath meiner Freunde, als meiner eigenen, so ebenausgesprochenen Ansicht zu folgen. Mögen sie meinenaufrichtigen Dank für den Antheil, den sie der Sacheschenkten, annehmen, und wenn ich hinter ihren Wün-schen zurückblieb, freundliche Nachsicht hegen. Auchhätte ich, /»e/»c«Wunsch nur hörend, mich dem Unter-nehmen lieber ganz entziehen, und die Ausführung des-selben, sie wissen, mit welchem innigen Vertrauen,