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Anfangsgruende der gesamten Mathematik
Entstehung
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Vorrede.

sie dadurch zu begegnen, dafs man, neben dieser kürze-ren, auch jene erste, oder die gegenwärtige viel weitergebende Schrift, bestehen lassen sollte, und dafs, da jadoch beyde immer nur als eine erste Anleitung dargebo-ten werden, die Folge bald entscheiden werde, welchevon ihnen die Leser mehr anspricht. Auch könnte,wie sie dafür hielten, das eine für die erste, das anderefür die weiter gehende Selbstbildung, oder jenes für dieunteren, dieses für die höheren Classen des öffentlichenUnterrichts angemessen gefunden, und so beyden Ab-sichten, wie es wohl wünschenswerth wäre, entsprochenwerden.

Diese Vorschläge schienen lockend genug, aber siesind nicht ganz eben so leicht ausführbar. Der gute Willeund die Absicht, etwas recht Nützliches zu thun, magimmerhin sehr lobenswerth seyn. Aber damit ist nochlange nicht alles gethan. Denn Zeit und Lust und Kraftfordern auch ihre Rechte, und diese hängen nicht immer,wie jene, von uns ab.

Wie es aber auch damit beschaffen seyn mag: guterRath, sagtman, kömmt über Nacht, und was nicht a priorials das Beste erkannt werden kann, wird sich vielleichtdesto sicherer durch den Erfolg erkennen lassen. Aufihn wollen wir daher die Hoffnung, und nach ihm daskünftig zu beobachtende Verfahren zu richten suchen.Wenn nämlich einer von jenen beyden Versuchen desBeyfalls der Leser und einer anderen Auflage sich er-