— III —
lex, und daß durch das Schütteln doch Queck-silber auslaufen und das Instrument vernichtenwird.
Wozu soll auch den Seefahrern das Barome-ter? Zur Vorherbestimmung der Witterung etwa?Wieviel hieran ist, wissen wir aus Erfahrung; ohneZweck den Druck der Luft zu beobachten ist eineunnütze Sache, und die Schiffscapitaine könnenihre Zeit besser verwenden, als unnütze Bcobachstungen machen; zu dem kommt noch, daß bei An-näherung an die Linie die Barometerveränderungettbeinahe Null werden.
Ferner gehört zu den vergeblichen Amonton-sehen Bemühungen die Angabe eines verkürztenBarometers, die ssiZ- 9. vorgestellt ist: die ersteRöhre von u bis b ist mit Quecksilber, die zweitevon d bis c mit Luft, die dritte von c bis ckwieder mit Quecksilber gefüllt, durch diese zweiQuecksilber und eine Luftsäule wird das Barome-ter auf die Hälfte der Länge her abgesetzt, aber aufeine verhältnißmäßig größere Breite gebracht wer-den, 4 Quecksilber- und Z Luftsaulen würden dieLänge auf Z der Länge; aber 4 mal größere Breitebringen. Die Luftsäulen dienen zur Fortpflanzungdes Drucks. Das Quecksilber kann nicht von Luftgereinigt, sondern blos bei k eingefüllt werden; die