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Diese Uebersickt zeigt ein außerordentlich großes Schwanken innerhalb der sich inbescheidenen Schranken haltenden Zahlen der Promotionen. Von der Berechnung der Durchschnitts-zider des Studiums kann hier Abstand genommen werden. Von denen, die sich um eine akade-mische Würde in der theologischen und medicinischen Facultät bewarben, wurde der Magistergradverlangt. Sie sind durchweg in höherem Alter gewesen. In der Iuristenfacultät dagegen findensich neben solchen, die bereits Magister der Philosophie waren, zum Theil Graduirte von sehrjugendlichem Alter.