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schwarz und gold. Das Wappen auf grauem Grund in grüner Umrahmung. Eintragungen von derHand eines Schreibers.
W. 1605 Rector Wolfgang Mayer. In beiden Handschriften gleich. Die Semesterüber-schrift schwarz. Auf der Vorderseite des folgenden Blattes, der Semesterüberschrift gegenüber, dasMayersche Wappen wie W. 1601. Die Eintragungen, wie auch zumeist bei den folgenden Semestern,von der Hand eines Schreibers.
S. 1606 Rector Wilhelm Schmuck. In B7 a die Semesterüberschrift unverziert. DerSemesterüberschrift gegenüber, auf der Vorderseite des folgenden Blattes, das Wappen des Rectorsauf blauem, von grünem Kranze umschlossenem Grund. Schild, zweimal gespalten. In rothem Mittel-feld weiße, grüngestielte Nelke, die Seitenfelder weiß mit der Nelke in verwechselten Farben. Aufdem Helm Büft'elhörner roth und weiß getheilt, mit verwechselten Farben. Die Wappendecken rothund weiß. Ueber dem Wappen die Inschrift: „Magnum vectigal cum pietate labor“. In B7 b fehlt dasWappen. Im übrigen gleich.
W. 1606 Rector Andreas Emmenius. In beiden Handschriften gleich. Die Semester-überschrift einfach. Dabei das Wappen des Rectors auf grünem Grunde in reichem Renaissance-rahmen. Blauer Schild, getheilt durch weißen, mit drei rothenRosen belegten Balken. In dem oberenFeld goldnes wachsendes, nach rechts gewandtes Einhorn zwischen zwei goldnen Sternen. In demunteren Feld ein goldner Stern. Auf gekröntem Spangenhelm das goldne Einhorn wachsend. Wappen-decken rechts roth und weiß, links blau und gelb.
S. 1607 Rector Franz Romanus. In beiden Handschriften gleich, doch in B7 b wenigerfein ausgeführt. Ueber der Semesterüberschrift sorgfältig gemaltes Wappen in einem von zweiPilastern getragenen Bogen. Oben in der Mitte zwei schwebende Putten, das kaiserliche Wappen,den schwarzen Doppeladler in goldenem Feld, haltend, rechts davon das ungarische, links dasböhmische Wappen. Am rechten Pilaster stehend, gepanzerter Kaiser, mit Krone, Scepter undReichsapfel, am linken Pilaster Frauengestalt mit Helm auf dem Haupt, in der linken Hand einenPalmzweig, in der rechten einen Kranz haltend. In dem Bogen selbst auf blauem Grunde das Wappender Familie Romanus. Grünes Kleeblatt. Darin Schild, weiß und roth gespalten, belegt mit einerrothen Rose in verwechselten Farben. Auf gekröntem Helm offener Flug, getheilt roth und Silber inverwechselten Farben und belegt mit je einem grünen Kleeblatt. Zwischen dem Flug sechs Federn,silber und roth abwechselnd. Wappendecken roth und Silber. Unter dem Wappen Waffeutrophäen.Darunter die Semesterüberschrift in goldner Antiqua Kapitale. Ueber den Eintragungen Itenaissance-rahnien. Darin in goldner Antiqua Kapitale „Sequuntur nomina inscriptorum“. Die Eintragungenselbst schmucklos.
W. 1607 Rector Christoph Bruno. In beiden Handschriften gleich. Die Ueberschrift desSemesters auf der Rückseite von Bl. 46 in Form eines Buchtitels, schwarz. Gegenüber auf derVorderseite von Bl. 47 auf lila Grund in grünem Kranze das Wappen des Rectors. In silbernemSchild drei grün gestengelte lila Schwertlilien. Auf dem Helm die drei Schwertlilien zwischenzwei silber und blau in verwechselten Farben getheilten Büffelhörnern. Die Wappendecken blauund silber.
S. 1608 Rector Wolfgang Corvinus und W. 1608 Rector Georg Feige, in beiden Hand-schriften gleich, ohne Schmuck.
S. 1609 Rector Otto Schwalienberg. In beiden Handschriften gleich. Wappen des Rectorsauf blauem Grunde, der von grünem Kranze umrahmt wird. Allianzwappen, rechts Schild mit dreisilbernen Kränzen in rothem Feld, links Schild mit einem halben silbernen Steinbock in blauem Feld.Auf dem Hehn Federspickel, durch einen silbernen, goldumbänderten Kranz gesteckt. Die Wappen-decken roth und silber. Unter dem Wappen in goldner Antiqua Kapitale: „Votum Rectoris in hocanno a fundata academia Ducentesimo
DIE IÜNGERE MATRIKEL D. UN1V. LEIPZIG I.
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