Gieb u»ö den Frieden! winde den Palmcnzwcigum unserö Königs zögernd gczükkten Stahl!den Knaben gieb dem Arm der Mutter,
gieb ai: die Braut den bekränzten Jüngling,
bekränzt mit Lorbeer, welchen die Ehre flocht,vom Haine Winfelds Eichcngcsproß hinein-hineingcwebt von Rheines-Anh'ohn,
freudig erkämpft, des Triumphes Weinlaub.
Auf daß Dein Antlitz nicht von Teutonicnsglorreicher Heimat zürnend sich wend' und nichtdie lange Kcrkernacht der Nachweltstrafe der Ahnen verworfne Feigheit,
an der, ein Beispiel ernster Gerechtigkeit,Epaminondas trauerndes Vaterland
in Schmach verwest, Roßschwcifen dienend,nicht dem Gesetz des entweihten Platon.
Gieb uns den Frieden, der mit des Heldenmutssiegreicher Hand die Wunde des Krieges schließt!Und Heil Ihm, der sein Volk der EhreBahnen geleitete, Heil dem König!