Ii: Waffen schlief unruhigen Schlaf der Zorn.Er fahrt empor, umschlagen von Blitzen, dran,am Blitz aus tausend Helden-Brüsten,
Tode zu schmieden der Stirn des FrcvlerS,
der deinen Schutzgcist, starke Teutonia,schamlos sich lügt, ciir steinernes Hochgericht,vom Rabenheer furchtbarer Flüche
gräßlich umschwebt und den: bleiche,: Abscheu.
Elisabeth, auf! waffnc den Sohn! Du hastden: Vaterland' ihn freudig geboren. Michumrauscht, mit Hasses Gift gesättigt,treffend Geschoß der geübten Saiten,
Und Kricgcslicd ertöne zu Waffenklang,bis einst, zurückgcbraust in verlaßncö Bett,
des Friedens Strom den Schwan der Heimatglänzend die Wimpel der Welt hindurch führt;
Bis Bonapartcns Name, der blutige,dem Schwert cntfallne Flckkcn des Augenblikks,nur noch der Clio Tafeln schändet,
nicht der Germanen erlauchte,: Purpur.
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Doch horch! es rollt auch Donner. Der nahen Schlachtmctallner Herold tönt vor den Reisigen.
Des grünen Tharant friedlich Enna
hallt im Geklirr der gczükktcn Schwerter.