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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Heil Ihm, der fest wie Schwertes Stahl

der eignen Brust vertraut,und still in sturmempbrtcs Thalvon seinem Stern geschaut!

Der nicht, ein schwankend Schilf, geweht,

worin die Hofluft spielt,der nach dem Leben, früh und spät,der Schrckkgcstalt gezielt,

Die, jeder Frevclthat geweiht,bei chrnen Donners Klangden: wahnzcrriflnen Haupt der Zeitin Stahlgcschmcid' entsprang!

Ihm Heil, der uns zu Sicgcstanzdie Bahn in Frankreich bricht,und tcutscher Freiheit Eichcnkrauzum teutschc Stirnen flicht!

Wir zichn dem Helden nach, wir zichn!

denn trauernd hängt ein Florsich um dein Rüsthaus noch, Verlin,um dein beschimpftes Thor!

Dich, Friedrichs Degen, dich besitzt

kein Fremdling, edle Zier!Zu Tausenden gestaltet blitztdein Feuer hier, nur hier!