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Als
das erste Heer über den Rhein ging.
Was gleitet siill und ernst daher,
umjauchzt von hoher Flut?
In wessen Hand crblitzt die Wehr,in wessen Brust der Mut?
Es ist die Schaar, die Frankreichs Tod
in ihre Schwerter schleifstDie Bob er, Elb'und Partha rothmit Frankreichs Blut gestreift.
Es ist der Preußen junger Sproß,
von Thatcn grün umlaubt,es ist Litthaucns muthig Roß,das ungeduldig schnaubt.
Und vor den Helden schreitet stumm
die Zeit den Todes-Pfad,und wirft die Schädel-Säulen um,und malst des Schrekkens Saat.
Und tief hinaus in Sternen-Nacht
senkt Gncisenau den Blikk,und wägt gedankenvoll die Schlacht,und wagt des Cäsars Glück.
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