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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Belehr' ihn, daß, geschirmt vom Priesierglaudcn,

an seine Felscnsäulen kühn gelehnt,von Südens Glut entflammt, wie seine Trauben,der Kantaber den Weltcrobrer hdhnt.

Nariskens -) Pinien Gebürg' entwinde

sich seinem Aug'; er sehe, vor dem Lichtdes Hcldenruhms, der Alpen tiefe Schlünde,den Forst Hcrcpniens, vor Baumen, nicht.

Anstatt des Arms, der mit Cohortcnschadcln

den Rodenbach ?) zum Strom emporgeschwcllt,statt unvergcßncr That der teutschcn Edeln,ergreif' ihn das Gespenst der halben Welt,

ergreif ihn blind Entsetzen, wenn die Geier

Napoleons zum Leichenmale zichn,indeß vergebens von der Rache Feuer,

den Schwertern gleich, hie Hcldcnbuscn glühn.

So führ' er auf Jrencns Rosenbahncn

sein Volk den Katakomben zu, umstirntpom Sicgesathcr lichtumfloßncr Ahnen,von Hcldenbildern strafend angczürnt.

So überliefe' er sich der Schmach der Zeiten,

ein später Fluch dem künftigen Geschlecht!Indeß der Dichter auf empörten Saitenden Untergang des Vaterlandes rächt.