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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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XXV.

Als ein Französisches Heer

zum

Kriege gegen Rußlandin Berlin einzog.

A p v i l l i s i

Der du früh des Knaben Blut entzündet,wenn du frolich tanztest vor den Zeugengroßer That/ die reich mit PalmenzwcigenBrandenburgs glorreiches Haus umwindet,kriegerischer Trommel tapfrer Neigen,der ein blutig Schauspiel ernst verkündet,du erweckst den Brudcrklang der Saiten,in die Schlacht mit dir hinabzuschrcitcn,wo der Helm des eisernen Pelidenund des Dichters Stirn voll Gbtterfricdcnewig strahlt am Sonncnpfad der Zeiten,ein Geschwistcrpaar der Tpndaridcn.

Doch das Lied, gerecht und edel, kränzetnur den Stahl, der für die Freiheit glänzet,für des theurcn Vaterlandes Ehre,für des Vaterglaubcns Hochaltäre.

Neber Throne, die sein Huf zerschlagen,

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