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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Die zaghaft ihres Königs Thron verrictheu,

Verachtung, tief zermalme sie dein Stral!Den Veteran, kühn, wie die Faust von Ziethen,

der Jünglinge beherzt geschwungnen Stahlumwind' ein Kranz von ewig jungen Blüten.

Sieg oder Tod ist nicht des Tapfern Wahl.Willkommen! tont von friedlichen Penaten,die Ehre streut für euch die neuen Saaten.

Willkommen auch! in heiß crgvßncn Lauten

begrüßt ein Chor von Wünschen euern Pfad,ihr, die dem Gott in ihrer Brust vertrautenzu mutigem Entwurf, zu schwerer That,die ihr dem Ziel cntschloßner Argonauten

in sturmzerrißnen Nachten euch genaht.Der niedre Staub cntadclnder Begierdenbeflecke nie des Vaterlandes Zierden.

Vor Agamemnon gab es Helden, Weise,

bevor Archytas nach dem Stern geblickt.Ein edler Lorbeer ist es, der die greise

verehrte Locke der Erfahrung schmückt.

Es lehrt die Spur, die sich dem tiefen Gleise

der Weltgeschichte warnend eingedrückt.Des Wissens Leiter hebt, auf Mausoleender Reiche, sich hinan die lichten Hbhcu.