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Kriegs-Gesänge aus den Jahren 1806 - 1813
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Da, von des Menschen Athcm entgiftet, stiegaus Sumpfes Schlamin von Blumen ein Rauchaltar;da sproßt' ein Hcsperiden-Garten

unter der schmeichelnden Menschenhand auf.

Da wölbte sich des Hauses bewirthend Dach,und fliße Brodsrucht gohr in der Achrc Milch;da braust', ein Hymnus, der Gebirgsforst,tonte das Thal, ein Idyll, voll Wollaut.

Die Eintracht maß Bezirke des Eigentums,mit Blumcngürtcln freundlicher Hügel hier,hier mit des Rohrbachs Silbcrschlcife

zügelnd der Grenzen verwirrte Willkühr.

Da schuf dem Baum, zum Flug' in empörter Flut,des Beils Gewalt dadalifchc Flügel an,und Segel knüpften Thulc's graueNebclgestad' an die Furten Ophirs.

Des Ucberflusies reiche Paktole goßdankbarer Fleiß aus schimmernden Krügen aus;mit Gütern füllte sich des Lebens

üppiger Markt, mit der Laren Erbzier.

Da, aus des Sterns stillglimmcndcm Tropfen sogdie Weisheit Licht; da hing, wie der Blüte Dust,des Denkens Geist, der Töne blitzend

Spich wie ein Thau an des Lebens Fruchtbaum.