Die Erbin Anna pelena Cornelia Mintgens hat erhalten,
A. durch das Loosn
n) den Vaumgarten in der Duisscrschen Straße , . 2000 rr — stüb. — ^b>) die Hälfte, der den: Abbruch unterworfenen Miese ander Ruhr, wovon die andere pulste den Erben
Lependecker gehört ,goo ^ ^ ^
oj 2 Auhweideu und >/„ Aabel auf deni Schlick , 000 „ — „ — „
clj ein Airchen-Sitz 40 „ — ^ „
ö) 4 s,. kölnische Morgen Land in der Rheinaue n 020 rx,
pro Rkorgen (OHO „ os „ ^ ^
k) die Erbpacht von 9 RIalter Roggen zu Jüchen in,
Zülichscheu auf die Erben Ealdenberg sprechend , 070 „ — „ — ,,Ii. Ein Sechstel der nach der vorausgeschickten ersten Be-
merkung genieinschaftlich bleibenden Erbschastsstücke ad 0027 „ 46 „ äh,, „L. An während der Administration erhaltenen Eapitalien (700 „ —- „ —A, eine (Obligation auf die Stadt Duisburg de (0. Nov.
(630 zu 4 Prozent ad 972 „ 00 „ — „
A, eine gerichtliche Obligation d. d. Dinslaken den 0 März(7H4 auf Gerhard ter pardt genannt Vonnmann zu
4 pEt, über 700 Gulden Holl, oder .... OOO ^ ^ ^
A. ein Mechsel aus MeisteA Nipken d, d. Duisburg . . 600 —
2, Saud die übrigen nicht verkauften Grundstücke, nachdem deren Merth vorab von denErben selbst aewürdiat worden, in 6 Nummern verloset worden, und werden die einemjeden durchs Loos auerfallenen Grundstücke unten näher vorkommen. Eben so ver-hält es sich
0, Mit den in der Erbschaft befindlichen Erbpächten, wobep jedoch ausdrücklich stipulirtworden, daß sämtliche Erben den etwaigen Schaden an der jenseits des Rheins in derfranzösischen Republik zu erhebenden Züchener und Stollberger Erbpacht zu gleichenEheilen zu tragen verbunden sepn sollen, Außerdem verpflichten sich4. Die Erbgenahmen auch in Ansehung der verlosten Länderepen zur Gewährleistung.Die Größe derselben ist nämlich ohne weitere Vermessung so angenommen, als solchesich in dem Pauptbuche unseres Raters bemerkt findet, und darnach der Merl per Morgenkölnisch bestimmt worden, wie aus dem Aachtrag zum Znventario näher zu ersehen.Menn uun bep einer künftigen Aermessung die Länderepen nicht so groß befundenwerden möchten, so können diejenigen Erben, denen solche zugeteilt sind, von ihrenMit-Erben eine verhältnismäßige Erstattung des zu viel angesetzten Merls fordern.Dagegen sind jene aber im ^sall eines sich ergebenden größeren Maaßes der Länderepenauch verbunden, den Mit-Erben von dem Surplus ihre verhältnismäßige Raten annochzu vergüten,
0, pat zwar der Mit-Erbe Zoh, Milh, Ludw, Mintgens den Rheinauer-Zehnten fürdie im Znventario angesetzte Summa von 90^0 rr übernommen. Da indessen dieserZehnte nur für 270 rr bis Martini (300 verpachtet ist, folglich bis dahin nur 0 pEt,einbringt, so haben sich die übrigen Erben verpflichtet, ihn, bis zum Ablauf jenerPachtzeit ein Prozent von ihrem Tcheil zu vergüten, wonach er also von jedem seinerGeschwister jährlich (0 rr erhält,
Aach diesen vorausgeschickten Bemerkungen wird einem jeden Erben sein zu 20024 rr02 stüb. 0' ,, 0 ausgemitteltes Erbtheil folgender Gestalt berechnet und angewiesen.