wenn ich einsam hier in Berlin diesen lvichtige» Tag Anbringen mutzte; nnd ich meine,es würde Tuch anch etwas fehlen, wenn ich dann nicht bei Tuch wäre. Trotz desSpätherbstes nnd der unartigen Rräinpse gebe ich die choffuuug nicht ans. Tr erschienanch wirklich nnd brachte folgendes Festlieb mit:
Heil Luch im Alyrten Aranz, Großes hat Gott getan,
"sn gold'ner Hochzeit Glanz, Blickt Eure Ainder an,
Euch beiden Heil!
Wie gut und treu!
Fühlt in dem hohen Fest,
And Eure Enkelein,
Das Gott Euch feiern läßt,
Elf Blüten groß und klein,
Wie Er nie die verläßt,
Wie sie sich alle freu'n
Die Zhm vertraun!
Zn Lieb' und Dank!
Heute vor fünfzig Jahr'
Wohl war't Zhr tiefbetrübt,
Standet Zhr am Altar
Als, von Euch heiß geliebt,
Des treuen Herrn,
Lieb Hannchen starb.
Nnüpstet das heil'ge Band,
Doch wißt Zhr, wo sie ist,
Das Euch so fest umwandt,
Beim Heiland Zesus Ehrist,
Das Euch so hoch beglückt
Wo sie sich selig freut
Zm Alter noch!
Auf's Wiedersehn.
Arbeit mit Gottes Huld
Der treue Zulius
Bringt Früchte in Geduld
Bringt seinen Zubelgruß
Dem Eheherrn;
Aus kranker Brust;
Ehristliche Frömmigkeit
Doch scheint der Hoffnung Stern
Zn weiser Tätigkeit,
Zm Süden bald nicht fern,
Das ist das Ehrenkleid
And Gott erhört so gern
Der Ehefrau.
Am was Zhr fleht.
Was in der Zugendzeit
Herr Gott wir danken Dir,
Blüte war, das ist heut'
Alit Znbrunst beten wir
Gereifte Frucht.
Für's Zubelpaar!
Was Euer Fleiß gebaut,
Bleib Du sein Schutz und Schild,
Wohin Zhr um Euch schaut,
And führ' es sanft und mild
Das ist durch Gottes Huld
Zum spätsten Lebensziel
Gerechtes Gut!
Nach manchem Zahr!
Nnd wenn Du sie eiust rufst,Wozu Du sie erschufst,
Zur Ewigkeit,
Dann nimm sie gnädig aufNach wohlvollbrachtem LaufZn dieser PAlgerzeitZur Ewigkeit.