erschien, zumal wenn die Überfahrt im Winter erschwert würde, so siedelten sie nachAlörs über. Dort fanden sie zuerst als Akieter Unterkunft in einein der päuser, diedas jetzige Pastorat bilden, zuletzt waren sie Besitzer des von einem herrlichen parkumgebenen Schlosses der ehemaligen Grasen von Alörs und schon durch diesen besitzanerkannt die erste Familie in der t^tadt.
Äadt und schloß, von denen aus V. t gö ein Grundritz aus dem Ansaug des f?.^abrbunderts gegeben wird, hatten im tkaufe der Zeiten mancherlei Veränderungen erlitten.
Friedrich der Grosse hatte beiseiner Anwesenheit im (LlevischenW6Z bestimmt, datz die AkörserFestungswerke niedergelegt und dasdabei gewonnene Derrain verkaust
sich jetzt ein öffentlicher Platz und derZugang von der Vtadt her. Ghe-mals wurde er rechts sehr beengtDas tLasteel von der Nordseite. durch die sich vordrängende Scheune
des Fräuleins von der A'tosel, deren Besitzung sich an der Westseite im Vogen um dasöchlotz herumzog, später, Gnde des letzten Jahrhunderts, als der Rreis Ukörs im Vesitzeder zu einem Pferdestall verwandelten Vcheune war, hat Rar! wintgens diu-chgesetzt,datz das lv 'chlotz durch den 2lbbruch des ötalles gegen entsprechende Opfer von öeitender Familie freigelegt wurde; es wurde dadurch eine fö Aketer breite Zugangsstratzegeschaffen. Im Osten lag die katholische Rirche, mit ihrem Garten und Posraumund einer Scheune in das Oval des öchlotzbefitzes einspringend; dann folgte im Ostenund Luiden das Grbe der „Demoiselle Gngenbertz". Gb sich dieses Grbe sowie das