^>0 viel stellt aber fest, zwischen ^ritz kvintgens und seiner Henriette trat ansGrund gegenseitiger, inniger bliebe eine völlige Verständigung ein, und sie führten einglückliches Gheleben. tvenn die sunge ^rau jährlich aus etwa vier kvochen zit ihrenGltern und Geschwistern reiste, konnten sie oft die Zeit ihrer tviedervereinigung kaumabwarten, und in zahlreichen Lriesen mußten sie einander durch die Versicherungihrer bliebe trösten.
Ginige Jahre nach ihrer Verheiratung gingen die Geschäfte, die bis dahinin Duisburg sehr glänzend gegangen waren, durch die plötzlich auftauchende (Loneurrenzvon Düsseldorf und die Schwierigkeiten, welche der Rheinschißahrt neuerdings gemachtwurden, und andere Verhältnisse, allgemein sehr zurück, und Friedrich kvintgens sahsich nach einem andern Grwerb um.
Puan des heutigen kvörs.
Daher begründete er im D^h^ l,8D5 in Akörs eine Laumwollspinnerei; alsezu einer Zeit, wo das linke Rheinuser unter französischer Herrschaft stand, währenddas rechte noch preußisch war. seitdem Rapoleon erster Konsul, und besondersseitdem er im Jahre ?804 Kaiser geworden war, kam wieder Ordnung in die verwaltung, und allmählig stellte sich vertrauen zu derselben ein. kvintgens soll geschwankthaben, ob er in Lärmen oder in Akörs sich niederlassen solle; die Nähe von Ludberound die Aussicht aus den Verkehr mit Pdastor Roß hätte den Ausschlag gegeben.