Und nochmals Dank, daß nicht geflossenUmsonst das viele, edle Blut —Ans seinein Samen ist entsprossenEin Gilt, ein herrlich hohes Gnt,Was lang als Traum uns vorgeschwebet,Was Deutsche macht den Deutschen gleich,Was Herz und Sinn gen Himmel hebet,Ein Reich, ein deutsches Kaiserreich.
Groß, wie kein Volk auf dieser Erde,
Groß stehst du da, o Vaterland;
Daß jetzt der Friede dauernd werde,Es ruht in deiner mächt'gen Hand.O mög dein Wirken segnend strahlenAus die Gefilde aller Welt,
Und sich auf deinen Fluren malenEin Glück, wie's Jedem wohlgefällt.
So kehrt denn heim, ihr wackern Krieger,Kehrt heim in's schon geschmückte ReichIhr edlen Retter, edlen Sieger,
Kehrt heim — das Volk erwartet euch.Kehr Hein: beim Klang von allen GlockenDu Heldenka iscr, Heldengreis,Um dessen silberweiße lockenUnsterblich grünt das Lorbeerreis!
Ja, ewig wird das Volk dich lieben,
Dich Schützer unsers Vaterlands,Der jugcndsrisch an Kraft geblieben,
Trotz seiner Jahre reichen? Kranz.Wilhelm der Große, Siegesreiche!Wie fest wird das gegraben stehnIn jeder Brust, durch zede EicheIm brausenden Gesänge wehn.
Ruine des Klosters Hirsau.
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