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Geschichte der Familie Wintgens von Wintgenshof zu Duissern bei Duisburg : im Auftrage Julius und Ludwig Wintgens
Entstehung
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Zeit der Däter; und so hatte der chofrat sich veranlasst gesehen, das gesamte Silber undzum Teil auch das deinen gleich ansangs nach cholland in Sicherheit zu bringen.Bie beabsichtigten jetzt, dasselbe so bald als tnnlich zurückkominen zll lasseil und dann zuverteileil; leider ist dieser Teilnngsvertrag nicht erhalteil. Da auch Zohanii Leoilhardans Dreiers ^ilßeil ging, mar es für den jüngeren Zeit, eine andere IDohnnng sicheinzurichten. Tr brauchte nickt lange pi suchen; vielleicht wurde sie ihm als Gescheutübergeben. Tie lag gegenüber dein Banse seines Daters, heute das Tnrtins-pAlgrim-Btift. Ts ist eiil großes Besitztum. Es erstreckt sich von der Gberstraße bis zurBiederstraße. Im Osten wurde es von dem adlichen Dnisserschen Rloster (frühererBesitzer Raesfeldt), das sich ebenfalls von der Ober- bis zur Biederstraße ausdehnte,durch eine schmale Gasse getrennt, die jetzt Bonnengasse heißt; nur an der lDestseite

Unterschriften zu dem Ehevertrag von s7ö7.

stießen Bachbarhänser daran. Das ganze ist im Bilden, Osten und IDesten, soweites nicht bebaut ist, von einer ziemlich hohen Blauer umgeben. An der Ober-straße befindet sich etwa in der Alitte ein großes Tor, darüber das lDintgenscheIDappen, die Traube. Tritt man durch dasselbe auf den chof, so hat man rechtseinen Garteil mit einem umfangreichen Garteilhans direkt an der Btraßenmaner,links ist heute ein freier Raum; dort könnte ursprünglich das lDohnhans gestandenhabeil; dann folgt bis zur Biederstraße eine Gebändereihe; der mittlere Teil davonspringt hervor und hat an der Bildseite in diesem Dorsprnng eineil besondereil Tin-gang; über demselben ist das Jahr secs als Baujahr bezeichnet. Diese Besitzunggehörte ehemals dem der lDintgenschen Familie nahestehendeil Professor Otto; Be-sitzer war er auch noch bis zum Jahre dann aber ging sie in die chände

') Holland war der allgemeine Zufluchtsort für Westdeutschland; hatte doch die Stadt Duisburg sogar einenTeil ihres Archivs dorthin geflüchtet I

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