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Geschichte der Familie Wintgens von Wintgenshof zu Duissern bei Duisburg : im Auftrage Julius und Ludwig Wintgens
Entstehung
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am Riederrbein; nur WOOO Rraudeilblirger unter Eparr standen ihnl gegenüber.Gegen Einräumung von Wesel und Lippstadt wurde diesen ein inelrrwöcheiltlicherWaffenstillstand bewilligt. Als bei seinem Ablauf am W- Akai der friede nochnicht zustande gekommen war, begannen die Feindseligkeiten von neuein. Eparrmustte vor der Übermacht bis zur Weser weichen und über dieselbe hinaus i Daward am 29. Juni W?9 zu Et. Germain der friede geschloffen, durch den derRursürst gewungen wurde, alle seine Erfolge über die Echweden preiszugeben; in:Westen kam er allerdings nach einiger Jeit zum wirklichen besitz des Landes.

In dieser schweren Zeit trat Rsinrich Wintzens in das öffentliche Leben ein;noch nicht 23 Jahre alt wurde er W?7 in seinem Riertel zum Eechzehner gewähltund schon im nächsten Jahre in den Rat berufen. Ein Aiitglied hatte aus erheblichen,vom Aale anerkannten Gründen die Wahl abgelehnt, infolgedessen wurde ohne Reuwahlder nächste, aus den die meisten Etimmen gefallen waren, einberufen, und das warcheinrich Wintzens. Eeitdem ist er Jahr für Jahr wiedergewählt, so lauge die Wahlausgeübt wurde, und darnach von der Regierung ernannt und hat so Jahre imRate gesessen.

Räch dem Friedensschlüsse mit den Riederlanden wandten sich die französischenTruppen natürlich besonders gegen das Reich, und die Alliierten zogen sich zurück;man versprach dem Generallieulenant von Eparr WO Dukaten oder eine Anlast wein,wenn er die Etadt mit Einquartierung verschone. Aber das ging nicht an. Inzwischennäherten sich die Franzosen langsam dem Rhein, am R- Februar W?9 bieß es, sieseieil in Ürdingen und hätten es aus Duisburg abgesehen. Da beschloß man, einigejstatres aus dem Kloster willig zu machen, daß sie hingingeil, zu veruehmen, ob dieHorderungen nicht mit Geld abzufinden seien. Auch beschloß man i weil die Etadtals ein jstsand des Reiches an die Rerzöge von Eleve gefallen wäre, solle man mitdein französischen Intendanten verhandeln und ihm WOO rr versprechen, wenn erverschaffe, daß die Etadt, soweit es den Einsall der Hranzosen beträfe, für etile Reichsstadterklärt würde und von aller Heindseligksit verschollt bliebe. Es hatte sa der Kaiserfür das Reich am 5. Hebruar Hriedeu geschlosseil. Aber alle Rechliche, sich demKriegsgetümmel zu entziehen, mißlangeil. Der Gemüter der Resitzenden aber hatte sichschoil längst eine unbeschreibliche Angst bemächtigt.

Es müssen wohl früher bei der ersteil Anwesenheit der Hranzosen W"2 viele unterAndrohung des Todes gezwungen sein, ihre vergrabenen oder verborgenen Echätzehervorzuholen. Daher jetzt allgemein verstecken, vergrabeil und flüchten. Daß mandie kupfernen Leuchter und Kronen aus der Ealvatorkirche vergrub, war nicht un-passend; ebenso, daß man diemetallenen Etücke", die Kanonen, mit denen man dochnichts anzufangen wußte, von den Klauern herunterholte und versteckte; auch Registratur

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