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Geschichte der Familie Wintgens von Wintgenshof zu Duissern bei Duisburg : im Auftrage Julius und Ludwig Wintgens
Entstehung
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treidefelderi? und beiden besetzte R??hran entfernt; so war es anch schon im Alittel-alter; nur ein Ichmaler Graben war von ihr an der alten Stelle übrig geblieben, derden ans der chöhe und am Abbang liegenden Gehöfte?? z??n? 2lbstutz diente nnd vonden dlnwobnern inuner offen gehalten werden mutzte, Im Osten reicht das Dorfan den Wald; in? bilden wnrden die einzeln liegenden umzäumten Gehöfte von einemWege begre??zt, hinter dem sich in sehr langen Iurchei? die Getreidefelder mit leichtemsandigem Boden erstreckten. Bon Westen nach Osten durchzog das Dorf Duissern die von?Duisburger Stapeltor ostwärts nach Allülheim führende Strasse; links und rechts vonihr lagen die Gehöfte, Bauernhöfe und Kathstellen, 35 allster dem im Weste?? vordem Dorfe liegenden Kloster. Bon der Stadt aus der zweite chof an der rechtensüdlichen Weite gehörte dem Malteser Orden, datz heitzt den um im Süden der

Stadt angesiedelteu Johannitern, In? Jahrs ^228 ?var er ihi?e>? von cheinrich,2lrchidiako>? voi? Lüttich ?u?d seinen? Bruder Tonrad von D?zck mit andern Grund-stücken geschenkt und wurde seitdem von einem Pächter bewohnt und verwaltet. In?s6, Jahrhundert heitzt derWintkei? to Duissern", und so mochte er schon seit Jahr-hunderten geheitzen habe??. Unter den? Krummstab ist gut wohnen; nnd da derStamm fruchtbar war, so breitete er sich weit aus.

Die Bewohner von Duissern waren Duisburger Bürger; wer im Gebiete derStadt wohnend das nicht von Gebnrt war, mutzte das Bürgerrecht erwerben. In?

Jahrhundert kostete es W Daler und einen ledernen Timer; dieser bedurfte dieStadt bei ^euersbrünsten. Trotz ihrer Bürgerschaft hatte?? die Dorfbewohner an deinStadtregiment kaum irgend einen Anteil. Bis WcS war der von? cherrn (den?Kaiser oder Boigt oder jchandherrn) gesetzte Schultheis; in Berbindung mit W SchöffenVerwalter der Stadt u??d ihres Gebietes; die Schöffen ergä??ztei? bei Absterben einesMitglieds sieh durch Tooptation. Bach Ti??führung des Rats und der Bürgerineister??n? k275 fa??d z?var jährliche Wahl statt, aber die Berufnng betraf nur einen kleinenKreis voi? Bürgern, da die Zahl der Wahlherren sehr beschränkt war. Die für diegerichtliche?? Geschäfte beibehaltenen Schefsen wurden seitdem nur für 2 Jahre gewählt;jedes Jahr mutzte die Bälfte abtreten; aber da die Wahl voi? den bleibenden Scheffei?vollzogen wurde, wurden ii? der Regel die abgehende?? wiedergewählt.

In? s5. Jahrhundert erlangte die Bürgerschaft eine neue Vertretung nebenden? Rat: das war das Kollegium der Sechzehner; so hietz es nach der Zahl derMitglieder. Die Stadt war mit Rücksicht auf die Bewachung und Verteidigung dervier Tore ii? viertel eingeteilt, (das Stapelviertel in? Bordoste», Kuhviertel in? Süd-osts??, Alarienviertel im Süden und Südwesten, Schwanenviertel in? Westen undBordwestsi?) und die Bürger jedes Viertels wählten jährlich vier Vertreter. Ohne ihreBewillig????» wurden keine neuen Steuern erhoben. Aber für die Dorfbewohner war