der keinen Namen des Herausgebers trägt,ebenfalls von Heckenauer herrührt, nem-lich der „Kupfer-Kalender Auf das Schalt-jahr 1728. In welchem . . . auch EinigeCurieuse Kupfer von unterschiedlichen Jn-ventionen nebst deren Erklärungen anzu-treffen? Braunschweig: I. G. Schmidt(1728)." Denn inhaltlich ergänzen sichbeide. Der erstgenannte Kalender bringtnebenbei nur die Finsternisse und diePosten? diese letzteren fehlen im zweiten,enthalten dafür aber die Angaben überdie Hofgerichte, von dem gegenwärtigenZustande des Durchl. Hauses Br. Lün.Wolffenbüttel (bis z. 1.1726), die Messenund die Jahrmärkte, die dort vermißtwerden.
Zwei Jahre darauf ist das letzte bisherbekannte Werk der Art von Heckenauerherausgegeben: „Emblematischer Kupffer-Calender ... Herrn August Wilhelm ...1730 . . . offeriret von Jacob WilhelmHeckenauer. Wolfenbüttel. Verl. d. Autoris(1730")'. Er enthält vorn einen Stamm-baum des Fürstenhauses von HerzogAugust bis zum Jahre 1729? wie der„Kupfer-Kalender" von 1728 12 Kupferohne heimische Beziehungen, zuletzt An-gaben über die Finsternisse, die Postenund die Hofgerichte.
i In der Bibliothek in Braunschweig vor-handen.