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man die geringe Menge fester Nahrungsmit-tel, die in einer solchen Portion Suppe sind,einzeln bereiten , oder unter andrer Gestaltgeben, und das Wasser allein trinken lassen,so würde derselbe Mann bey einer so klei-nen Portion verhungern. Diese einzelne That-Sache, beweist sie nicht hinlänglich, dafs esin Hinsicht der Ernährung noch grofse Ge-heimnisse giebt, und dafs die Volksmengeeben so vom Zustande der Kochkunst, alsdem des Ackerbaues abhange 1 Wer anders,als die Chemie, kann aber die ersten ent-schleiern , und die letzte vervollkommnen ?Das Ausziehen der nährenden Gallerte ausKnochen und Fischgräten; das Bereiten dertragbaren Suppe aus derselben, was jetztviele Thränen der Armuth trocknet, Volks-krankheiten verschiedener Art verspheuclit,und Soldaten und Seefahrer von mancherleyÜbeln, und namentlich die letzten vor demScorbut bewahren wird, verdanken wir es
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