seinem unbestechlichen, eisernen Willen fürs Guteschweigen und treten zurück der Eigennutz und jedeskleinliche Streben der einzelneu Völker und Stauten.Und siehe, deren ehrwürdige Herrscher, edel, das Gu<te von ganzem Herzen wollend, setzen in ihn ihr gan-zes Vertrauen, und — ausgeglichen sind die Verhält-nisse der Staaten und Länder, festgestellt sind die Ver-hältnisse der Fürsten und ihrer Untcrthanen gegeneinander. Es werden jener Ausgleichung uns dieserFeststellung zum Grunde liegen die ewigen Gesetzeder Wahrheit und Gerechtigkeit; höchste Einfachheitwird das Grundgesetz seyn, aus der sie beruhe». Dannwird die Welt erkennen, daß m dcni großen weitenReiche GotteS nichts umsonst geschieht; nicht umsonsthaben Millionen Menschen gedluter, nicht umsonstsind viele Länder durch Krieg verheeret, nicht umjonsthat die Welt der, die Menschheit entehrenden Greuelso viel gesehen. In der Naiur ist überall Verhält-nis zwischen den Erscheinungen und ihrem Erfolg;Großes gebiert Großes, so in der physischen, so inder moralischen Welt. Europa tritt in seine viertePeriode! Steht einst das Kind der Welt da, dasdie Kreißende unter heftigen, schrecklichen Wehen ge-bar, dann wird der weisere Mensch ausrufen: nichtzu viel war's, was dw Menschheit litt, unendlich großdagegen ist ihr Gewinn. Ja, groß, ja drcpmahl
Heilig ist unser Gott,
Jehovah Zcbaoth!
Spähend, fuhr die Stimme fort, fragt deinfunkelndes Auge nach dem Wann der Erfüllung?Vertraue, hoffe! Weithin tonte es wieder: Ver-