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XXXVI.
Eine ernste Frage *)«
Wer blieb in unsem Zeiten fest stehen auf seinenHeyden Füßen? Wer weiß steh frey von allen Fehlegriffen, wer von allen Fchlschritten? Er, er werfeden ersten Stein auf die Welt und die Mensche».
Seit 1788 Sing eine neue Welt aus dem Schoeße der Zeit hervor. Und wir kannten nur die alte,maßen die Gegenstande und die Ereignisse nur nachdem alten, gewohnten Maße. Kein Wunder, daßFehler über Fehler begangen wurden, im Großen,wie im Kleinen. Sogar die kaufmännischen Speku-lationen, nach den ältcrn Grundsähen vollkommenrichtig berechnet, verunglückten. Selbst die bestenKöpfe wurden, wenigstens eine Zeitlang, irre in undan der Welt. Die meisten Menschen verloren zuletztsogar den Glauben an die Vorsehung, wenigstens andem nähern Walten derselben über die Begebenheitenu. den Gang in der Welt, insbesondere auch denGlaueben an die ewige Gerechtigkeit in der Weltrcgicrung.Ueberall siegte der Böse über dem Guten; überalldrängt- sich der Schurke hervor, eben weil ihm nichts
') Geschrieben im May iSiZ.