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land, das deren für die Landeskultur nicht hinreichendhat, für Manufakturen viel zu lheuer, seine Bcwoh,ner kaufen diese Waarcn aus andern Landern um dieHülste wohlfeiler und bringen daher auch in dieser Hinsichtjenem Treibhaussvstcm ein großes Opfer. Nußlandist in gleichem Falle, wie America; hier cultivirtman mit allen Kräften den unurbarcn Boden, unddie Bevölkerung verdoppelt sich in 20 bisJahren, in den culiivirtcste» Staaten EuropcnS hin«gegen rechnet man zu einer solchen VerdoppelungJahrhunderte; Amerika hat nach Verhalmiß wenigeManufakturen, und sein auswärtiger Handel erstrecktsich fast allein auf inländische rohe, oder nur aus demNohen gearbeitete Naturprodukte, und es lauscht füreinen verhältnißmäßig geringen Theil derselben leichtseine Manufaktnrbcdürfnisse von andern Nationen ein;Rußland hat ebenfalls einen großen Ueberfluß solcherNaturprodukte, und eS kann leicht deren Menge an,sehnlich vervielfältigen, und dagegen vortheilhafterseine Manufakturbedücfnisse eintauschen. Jetzt willRußland seine Kapitalien und seine arbeitenden Ha»,de, welche bep weitem für die gehörige Cultur seinesBodens noch nicht hinreichen, auf Kosten seiner Cul»tur und seiner Bevölkerung in die für dasselbe nochunzeitigen Manufakturen hineinquetschen. Wer willdas weise nennen? Wann werden die StaatSmän,ner aller Staaten weis« werden? Das Best« de«