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che» eine weit größere Summe aus, als wenige qro,ße. Wer auf eüimah! reich werden will, versieht
schlecht seinen Vortheil, und daher verstehen ihn auch
diejenigen nicht, die den Staatsmännern und Regie/
rungcN die Nützlichkeit des sogenannten Handelsch/
siems, welches sich überall in dem schädlichen Mono/
polieuwesen auflöset, vorspiegeln;
Der russische Zolltarif ist ganz im Geiste desHandelssystems entworfen. Er soll Nußland mehrauf sich selbst isolireU, uUd ein Treibhaus für eigeneManufakturen werden. Das Opfer dieser vorgespie/gelten Staatsklugheit ist das Land selbst, und derwohlwollende Alexander, dem man vorgestellt hat,daß er durch diesen Tarif das Glück seiner Untertha/Nen mache, untergräbt den Wohlstand seines Lances,oder hält vielmehr die Fortschritte der Cultur unddes Nationalreichthums, welche ihm im natürlichenLaufe so viel früher zu Theil werden würden, umso viel länger auf. Sein großer Ahnherr Peter ver/stand die Sache besser.
Nußland hat eine natürliche, reichere Quelle fürdie Kräfte seiner arbeitenden Hände, als Manufak/luren; es hat noch Jahrhunderte j» thun, seinenweiten Boden urbar zu machen, und sich angemessenzu bevölkern; und eben in der Urbarmachung seinesBodens liegt die Hauptquellc zu seiner Bevölkerung;der Preis der arbeitenden Hände ist überdieß in R«ß<i s