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die ersten drei) Angaben von den verschiedenen Frucht,arten während der ganzen Düngzert, in der MittlernCultur und im Durchschnitt von ,c> oder r? Jahren«und zwar alles nach einerlei) Maß und Gewicht redu,eirc. Alle übrigen Umstände: Dünger, Cultur , Frucht,preise *), Gesinde, und Tagelohn und all dergleichensind vielen Wcränderyiigen, Schwankungen und Zu,fälligkeiten unterworfen, jene fünf Positionen aberentweder gar nicht, oder nur in geringem Abweichun«gen, welche alsdann ihren Grund in sorgfältigererCultur und in höherem Anlage, Kapital haben, unddie größern Vortheile sind Belohnung jener Heydenzufälligen Faktoren, welche, in so fern sie den Wohl,stand der Fleißigem befördern, in eine andere Steu,»rart, nicht aber in die Grundsteuer fallen.
*) Welch auffallender Unterschied z. B. zwischen denDurchschnittprciscn der Kernfrüchte vor dem Jahrei??4 und seitdem bis hierhin! Der DnrchschnitlpreiSvon 20 Jahren in Heyden Epochen betragt fast hundertProccnt Unterschied. Indes? ist daS Verhältnis desSteigerts oft nicht einmM in einer Provinz gleich ge-blieben, vielmehr kam dabey viel auf örtliche Zeitum-stände an. Hätte man den Aster-Ertrag vor 25 Iah»ren z. B. für den Betrag der Grundsteuer concee.,c> ausgemittclt, und mittelte ihn jetzt aus, welchenUnterschied würden wir in der Ertragssumme, und nachOertlichkeiten selbst im Verhältnis finden!