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den an sich das Verhältnis' noch nichr genau gebenkönnen, theils weil wie die, auf die Fruchtbarkeitwirkenden Kräfte nicht hinlänglich kennen, thcils weildie Einwirkungen des Clima, der Lage u. der Oertlich-keiten dabei) nicht bestimmt werden können. Ueberhaupt wis-sen wir zu wenig von dem Innern der Natur undihren Kräften, und sind daher an die äußern Erschei-nungen gebunden.
Es fragt sich demnach, ob es äußere Erschein»»,gen ständiger Art gibt, aus welchen wir den Gradder natürlichen Ertragsfähigkeit abnehmen könnten?
Der Ackerbau ist das Gewerbe, und der jetzigeAckerbelrieb meist das Resultat der Erfahrungen vonJahrhunderten. Der Ackerbetrieb jeder Gegend hatdemnach eine Ständigkcit erlangt, welche die Regelund das Mittel jeder Gegend ausmacht; über diesesMittel geht zwar der vorzügliche Wirth durch seineBetriebsamkeit hinaus, und der schlechte Wirth sinktunter dasselbe, aber der Ertrag in mittlerer Culturbleibt sich daselbst nach einem Durchschnitt von robis i2 Jahren ziemlich gleich.
In dieser herkömmlichen Mittlern Cultur erbli-cken wir als ständige Größen: den Betrag des Saat,korns; das mittlere Erntekorn, bcydcs nach Scheffeln;das Gewicht des Scheffels von jeder Fruchtart; denStrohcrtrag nach dem Gewicht; die Düngezeit, oderdie Jahre-Zahl von einem zum andern Düngen --