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Es gibt zweyerley Arten Güter für den Meneschen, materielle und immaterielle (körperliche undunkörperliche oder geistige/. Die letztern bestehen inder geistigen Ausbildung.
Die immateriellen Güter sind die höher», siesind der letzte Zweck jener. Jndesi müssen die mate«ricllcn eher gewonnen werden, als jene, weil sie alsMittel zu letztem dienen.
Es gibt also, als höheres Maß von Gütern,physischen und geistigen Ncichthum; letzterer ist dervornehmste Schöpfer des erster». So stehen mithinauch diese beyden in ivechselwirkendem Verhältnis gc,gen einander.
Wie für den einzelnen Menschen, so auch füreine Nation ist physischer Reichthum kein letzter undeinziger Zweck; dieser letzte Zweck ist der geistige.
Der Slaatswirth muß demnach jenes Wechsel.-verhältniß und den höhern Zweck immer vor Augenhaben.
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Der letzte Zweck alles Gewerbfleißes und allesHandels ist die Konsumtion (der Verbrauch); dieseallein gibt den Sachen einen Werth. Der mittlereZweck jener beyden erster» ist der Gewinn, als Trieb«ftder zur Thäligkeit. Der mittlere Zweck ist für die