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XM.
Der Staatsmann *).
Aoch steht im Gebiete des menschlichen Wirkensder Staatsmann; doch weniger ist sein Stand, ak»sein Thun.
Groß ausgerüstet von der Natur, blickt er tiefin die Verhältnisse der Welt, der Menschen und derStaaten: in ihm ist praktisch lebendig, was AdamSmith, Büsch und Say theoretisch entwickelten.Bei) ihm — ist er ganz, was er scpn soll — sindKopf und Herz und Willen im Ebenmaße. Wahr,Haft groß steht er dann da, und er verdient die Hul,digung der Mit, und Nachwelt. Er ist das Origi,nal zu dem folgenden kurzen Umrisse.
Umfassend ist sein Kopf, weit sein Herz fürsöffentliche Beste, fest und unwandelbar sein Wille.Er durchblickt alle Theilc der Verwaltung, in keinemderselben ist er fremd; überall wirkt er mit lebendigerRegsamkeit und Umsicht. Er faßt das Ganze seinerVerwaltung ins Auge, und leitet es mit fester Hand;die Einzelarbcit überläßt er den untergeordneten Rä-dern in der Staatsmaschine, er hat dafür keine Zeit;
') Geschrieben im 2»lp iSiZ.