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1 (1861) Reisebilder : Th. 1
Entstehung
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ängstlich besorgt um die Fortpflanzung ihrer Gat-tung, suchen zu scheinen, was sie nicht sind, undzu thun, was sie nicht können, lassen sich nichteher rasieren, als bis sie einen Bart haben, undhaben oft einen Bart, che sie verständig sind, undwenn sie verständig sind, berauschen sie sich wiedermit weißer und rother Thorheit.

Kon visu! wenn ich doch so viel Glaubenin mir hätte, dass ich Berge versetzen könnte —der Johannisberg wäre just derjenige Berg, denich mir überall nachkommen ließe. Aber da meinGlaube nicht so stark ist, muss mir die Phantasiehelfen, und sie versetzt mich schnell nach demschönen Rhein.

O, da ist ein schönes Land, voll Lieblichkeitund Sonnenschein. Im blauen Strome spiegeln sichdie Bergesufer mit ihren Burgruinen und Wal-dungen und altcrthümlichen Städten. — Dort vorder Hausthür sitzen die Bürgersleute des Sommer-abcnds, und trinken aus großen Kannen, undschwatzen vertraulich, wie der Wein, Gottlob! ge-deiht, und wie die Gerichte durchaus öffentlich seinmüssen, und wie die Marie Antoinctte so mir Nichtsdir Nichts guillotiniert worden, und wie die Tabaks-rcgic den Tabak vcrtheucrt, und wie alle Menschengleich sind, und wie der Görres ein Hauptkerl ist.