Aber einst wird kommen der Tag, und diGluth in meinen Adern ist erloschen, in meineBrust wohnt der Winter, seine weißen Flocken umflattern spärlich mein Haupt, und seine Nebel derschleiern mein Auge. In verwitterten Gräberliegen meine Freunde, ich allein bin zurückgeblicberwie ein einsamer Halm, den der Schnitter vergessen, ein neues Geschlecht ist hervorgeblüht mineuen Wünschen und neuen Gedanken, voller Verwundrung höre ich neue Namen und neue Liederdie alteu Namen sind verschollen, und ich sclllbin verschollen, vielleicht noch von Wenigen geehrtvon Vielen verhöhnt, und von Niemanden geliebtUnd es springen heran zu mir die rosenwangigeKnaben, und drücken mir die alte Harse in dizitternde Hand, und sprechen lachend: Du haj
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