stumpfte Kegel der sich in eine Schraubenmut»ter zur Aufnahme des Stücks e c endigt.
Der zwischen der Platte ZZ, dem Kegel c^und dem Kegel cc befindliche leere Raum aaaaist mit Kork ausgefüllt, welcher gehörig abgedrehtist, auf welchem 2 gepreßte lederne Kappen BB, B Bgeschoben, und bis zum gehörigen Schluß abge-dreht sind. Diese Kolben gehen wegen der Elasti-cität des Korks mit einer ungemcinen Leichtigkeit,schließen sehr gut, und wenn sie abgearbeitet sind,darf man nur den Kegel cc zuschrauben, wodurchder Kork aufgetrieben und der Stempel von Neuempassend gemacht wird. Daß tZ die gezahnte Kol-benstange, H das dieselbe in Bewegung setzendeStirnrad, läbl die hölzernen Backen, in welchedie Stirnradswelle eingelassen ist und sich bewegt,und X die Kurbel bezeichnet, wird man ohne meineErinnerung einsehen.
An diesen hölzernen Backen VHI ist, nach derinwendigen Seite zu, ein Zapfen n befestigt, umwelchen sich eine Hülse 0 bewegt, die mit dem dop-pelten sich in einen gezahnten Kreisbogen endigen-den Hebel ssiZ. 2 verbunden ist; in beidenFiguren sieht man die Kurbel, durch welchedieser Bogen bewegt wird, und da derselbe, wieman ?iZ. 2 sieht, in eine gezahnte Stange IVl