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daß er nichts zu wünschen übrig ließ; zugleich be-kam ich Raum zur Vorrichtung den schädli-chen Raum zu entfernen, zu welchem Zweck ichden Boden bei bb so tief conisch eindrehete, daßder Scheitel des Kegels bis auf eine starke Haar-stärke auf der Oberfläche des Hahns aufsaß; indiese conische Vertiefung paßt die eben so geformteFortsetzung des Stempels L, bei cc. DiesenStempel habe ich anders, wie man gewöhnlichthut, gearbeitet.
Ein gewöhnlicher Luftpumpenstcmpel besteht, wiebekannt, aus mehreren, auf einem Cylinder oder ab-gestumpften Kegel, gcreihetcn Lcdcrscheiben, die miteiner Schraube zusammengepreßt, und auf derDrehbank bis zum luftdichten Schluß bearbeitetwerden. Nach einem einige Zeit langen Gebraucharbeitet sich Stiefel und Kolben aus, und derluftdichte Schluß läßt beträchtlich nach. Das einzigeMittel auf einige Zeit zu helfen ist das Ueber-binden eines Stücks sämischcn Leders; hat sichauch dieses abgearbeitet, so ist öfters kein anderesMittel, als einen neuen Stempel zu machen; des-wegen bildete ich den Stempel bei ee mit einemCharnier, welches auf die Platte Zö zugleich an-gegossen wurde; auf dieser Platte sitzt der abge-