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diese Größen in die obige Proportion, so konumK /3
1r : m log : log oder welches eben
so viel ist, ^ - iog » Das heißt die
Höhen verhalten sich wie die Quotienten der Loga-rithmen der Barometerstände, wo log L der Loga-rithmus des Barometerstandes des festen Punktesist, auf welche man die Höhen reducirt.
Weiß man nun, welche Höhe irgend einemTheil der Baromtterscale entspricht, so ist manim Stande mit demselben alle zugängliche Höhenauf unserer Erde zu bestimmen. Die Erfahrunglehrt, daß dem Fall einer Duodecimallinie Quecksil-ber im Barometer an dem Meercsufer die Höhevon 12,945 Toiscn entspricht. Setzt man dortdie Varometerhöhe " 23" m 336" und setzt dieZahlenwerthe in die gefundene Proportion, sokommt:
12,942 : N in Toisen - 1°s -M- : I°s
log - aber ^ 0,0012945 daher 12,945: ll
. 336rnn 0,0012945: log —^.
Durch die Multiplikation der beiden äußernund Division des Zten Gliedes wird H nie