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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Heinrich Heine.

Mit dem Scepter winkt er nur,

Und die Sphären klingen, singen.

Ihm zu Füßen sitzen frommBärenheil'ge, die auf ErdenStill geduldet, in den TatzenIhres Märtyrertumes Palmen,

Manchmal springt der eine auf.

Auch der andre, wie vom heil'genGeist geweckt, und sieh! da tanzenSie den feierlichsten Hochtanz

Hochtanz, wo der Strahl der GnadeDas Talent entbehrlich machte.

Und vor Seligkeit die SeeleAus der Haut zu springen sucht!

Werde ich unwürd'gsr TrollEinstens solchen Heils teilhaftig?Und aus irdisch niedrer TrübsalÜbergehn ins Reich der Wonne?

Werd' ich selber, himmelstrunken.Droben in dem Sternenzelte,

Mit der Glorie, mit der PalmeTanzen vor dem Thron des Herrn?"

Zaput IX.

Wie die scharlachrote Zunge,Die ein schwarzer FreiligräthscherMohrenfürst verhöhnend grimmigAus dem düster« Maul hervorstreckt:

Also tritt der Mond aus dunkeln:Wolkenhimmel. Fernher brausenWasserstürze, ewig schlaflosUnd verdrießlich in der Nacht.

Atta Troll steht auf der KoppeSeines Lieblingsfelsens einsam,