ausmündet. Auf ganz gleiche Art ist der zweite' auf der anderen hier nicht gezeich-neten Seite des Hauses geleitet und endet im Schorustemrohre Z; i ist der Hetz-räum, welcher am Ofen um so viel niedriger wie der Boden des Hauses liegt,als nöthig ist, um die Kanäle in die Erde zu versenken; k ist der Eingang zumHause, 1 ist ein Behältniß, worin im Sommer die ausgchobencn Fenster undsämmtliches Holzwerk, als Fcnstcrricgel, Dachbcdcckung zc., aufbewahrt werden, ineine um einige Stufen erhöhet? Nische, welche mit dem Innern des Hauses inVerbindung steht und durch 2 Säulen geziert ist. Die andere Seite des Hau-ses ist in gleicher Art eingetheilt. Der Hintere Anbau, worin die Räume iAIinbefindlich sind, ist niedriger wie das Haus selbst gehalten und nur 16^ Fuß hoch,wie aus dem Profile hervorgeht, wo er mit lVl bezeichnet ist. Die Schornstcinröh-ren F und ^ sind in der starken Mittelwand oberhalb der Nische zusammengcwölbtund in einem gemeinschaftlichen Kasten, aber jedes Rohr für sich, bis zum Forstin die Höhe geführt.'
Die Froutenwand und beide Giebel sind mit Glasfenstcrn versehen und ebenso die vordere Seite des Daches. In der Hinteren Seite vom Dache sind, stattder Fenster, Tafeln von Brettern zwischen die Sparren gelegt und diese Tafelnwerden im Sommer ebenfalls abgenommen. Die in IA» . I'. mit a l> und c äbezeichneten Theile des Daches sind mit Zink abgedeckt und d d ist die stehenblei-bende Decke des Hauses. Die im Aufrisse -v mit a und l> bezeichneten Fenster-stiele und Riegel werden mit den Fenstern gleichzeitig herausgenommen und wie-der eingesetzt, so daß in der Norderwand nur die Pfeiler cec nebst Gesims unddie mit runden Sprossen versehenen und mit buntem Glase verglaseten Fensteroberhalb der Pfeiler stehen bleiben. Die Fensterstiele A a werden an Schwelleund Nahmen mit Schrauben befestigt, die Riegel d aber liegen in eisernen an denPfeilern c befindlichen Kappen so, daß sie nicht ausweichen können. Innerhalbdes Hauses sind sämmtliche Fenster mit Gardinen von Segeltuch versehen, dieFenster iin Dache aber sind Doppelfenster. Die bretternen Tafeln auf der Hin-terseite des Daches sind ebenfalls doppelt und der Zwischenraum wird im Wintermir Heu ausgestopft. Der Wunsch, das Haus möglichst in seiner ganzen Höheund bis unter den Forst benutzen zu können, crfoderte so wenig inneren Holzver-band anzubringen, als unbeschadet der Solidität des Gebäudes geschehen konnte.
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