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blech gut zusammengeschweißt sind. Diese Winkelhaken werden gewöhnlich nichtinnerhalb, sondern auf der äußern Seite der Fensterrahmen befestigt und zwarwerden sie, wenn von den zwischen den Sparren liegenden Fenstern die Rede ist,mit dem Holze gleich eingelassen, und mit Holzschrauben, welche versenkte Köpfeerhalten, an die Rahmen angeschraubt. Die Fensterrahmen müssen auf beidenSeiten ganz glatt und ohne alle vorragende Theile beschlagen sein, damit we-der dem Heruntcrschieben des Fensters auf die Sparren, noch dem Auflegen derFensterladen ein Hinderniß in den Weg gelegt wird. Die Winkelhaken an densenkrecht stehenden Fenstern dürfen, wenn diese nicht zum Schieben eingerichtetsind, nicht eingelassen werden. Ist dies aber der Fall, so muß deren Einlassungebenfalls geschehen, und die Schraubenköpfe müssen versenkt sein. Außer diesenWinkelhaken muß jeder Fensterflügel noch ein starkes Mindesten von ^ Zoll star-kem Quadratesten erhalten. Diese Eisen werden mit ihrer ganzen Stärke in dieSprossen eingelassen, und mit Holzschrauben, deren Köpfe versenkt worden, an je-der Sprosse befestigt. Die Enden der Windesten laufen in Schwalbenschwanz-förmig gearbeitete Lappen aus, die ebenfalls in die Fensterrahmen eingelassen undangeschraubt werden. Solche Windeisen erhalten sowohl flachliegende, als auchsenkrecht stehende Fenster. Wenn die Fensterflügel nicht länger als 5 bis höch-stens 6 Fuß sind, so ist ein solches Mindesten hinreichend. Bei größerer Längewerden zwei erfordert, sie sind wesentlich nöthig, um die Fensterrahmen zusammenzu halten, die sich sonst leicht verwerfen. Hin und wieder findet man auch wohl,daß statt die Mindesten in die Sprossen einzulassen, in letzteren eiserne Ocsen be-festiget sind, wodurch die Mindesten nach Art derjenigen, welche bei gewöhnlichenBlcifenstern angewendet werden, durchgesteckt sind. Dies Verfahren ist indessenbei weiten: weitiger zweckmäßig, als wenn Mindesten in die Sprossen eingelassenund angeschraubt werden, wodurch das Fenster mehr Stabilität erhält. Sinddie senkrecht stehenden Fenster zum Schieben von der Seite eingerichtet, so müssendie Frictionsrollen in den Rahmen so weit eingelassen sein, daß sie nur ungefährum ^ ihres Durchmessers vorstehen, um so wenig als möglich Luft zuzulassen.Die Lappen, worin die kleinen Zapfen laufen, werden in den Rahmen eingelassenund angeschraubt. Die eiserne Laufschiene, worauf sich die Rollen bewegen, mußgenau und sauber gearbeitet, auch die Nägel oder Schraubenköpfe müssen versenkt
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