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Über den Schwefelalcohol
Entstehung
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len etwas langfamer trocknend zu ma-chen. G a r t ch o u c und C o p a 1 wer-den nur liark erweicht und quellenauf, werden aher nicht völlig aufge-löll. Gefchmolzener Bernlieinlöl'el Ach auf, aher roher quillt nurzum Erweichen an. Alle fettenOele, die mchrllen ätlierifchen,der Wein geilt über 65°, diethierifchen Fette, fo wie dieAetherarten, vereinigen fich in al-len VerhältnilTen mit dem Schwefel-alcohol.

Dafslicli der Scliwcfelalcohol nichtim Waffer au fl oft, fondern daffel-be in geringer Menge allmählich zer-legt, und in demfelhen Schwefelmilch(Ilydrogenfchwefel) bildet, ift bereitsoben bemerkt worden. Lälft man ei-nige Tropfen deffelben auf eine hori-zontal liegende feuchte Glastafel fallen,fo ltofsen die fallenden Tropfen dasWaffer auf mehrere Zolle weit im Um-