der Haut bis zur Rothe hevvorbrachlc.Umwickelt man eine Thcrinometerkugelmit feinem baumwollenen Zeuge, tauchtüe in Schwefelalcobol und fcbwenkt Ilein der Luft, fo kann man durch Wie-derholung des Experiments bey 10°+0Reaum. das Thermometer gegen 20°-0und bey 10°-0 und trocknen Luft dasQuecklilber zum Gefrieren bringen.Bliifst man etwas Schwefelalcobol aufeinem unten feuchten Uhrgläschen ab,fo gefriert das Waffen unten am Gläs-chen fogleich. Auf etwas feuchter Lei-newand oder Baunwolle enthebt fo-gleich durch Eintauchen in Schwefel-alcohol und Verdunlien delfelben Reif.Unter der Glocke einer guten Luftpum-pe kann man durch fchnelle Verdam-pfung des Schwefelalcohols das Queck-fdber zu jeder Zeit zum Gefrierenbringen und die Kälte bis 50°-0 Itei-gern. Im Sommer kann man durchgewöhnliche Sonnenwärme den Schwe-felalcohol bey guter Abkühlung der
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